Statements zum SONNENHAUS

Beerenhecke selbst gepflanzt

Landesschulinspektorin HR Helga Thomann (zur Schuleröffnung in Leibnitz 8.Nov.2014)
Schon in den vergangenen Jahren habe ich bei der Inspektion des Unterrichts dieser Schule festgestellt, dass hier eine sehr hochwertige Pädagogik angeboten wird. Die italienische Ärztin Maria Montessori hat schon vor mehr als hundert Jahren bereits erkannt, dass die vorbereitete Umgebung lernfördernd ist und nachdem hier nach den reformpädagogischen Prinzipien gearbeitet wird, möchte ich sehr herzlich gratulieren, dass man hier nun den Kindern auch Raum gibt und dass das Arbeiten in der vorbereiteten Umgebung in einer noch höheren Qualität stattfinden kann als das im vorigen Schulgebäude der Fall war. Ich wünsche den Kindern viel Spaß, gutes Lernen und allen Schulpartner, Eltern, Großeltern, usw. dass sie sehen, wie das Sonnenhaus wächst und dass es eine Bereicherung für alle anderen Schulen und für die Schulstadt Leibnitz ist.

Bettina Kuzmicki, Kleine Zeitung, 12. Nov. 2014
Gratulation! Man muss definitiv den Hut ziehen vor den Initiatoren der reformpädagogischen Privatschule "Sonnenhaus" in Leibnitz. Es war ein mutiger Schritt, ein neues Schulhaus zu bauen. Immerhin wurden in das Projekt rund 600.000 Euro investiert, kein Schnäppchen für den Trägerverein "Elemente-Werkstatt". Aber dieses Projekt ist ein Paradebeispiel dafür, was alles möglich ist, wenn viele ambitionierte Menschen mit Visionen an einem Strang ziehen. Die Eltern der Kinder bringen sich im Sonnenhaus über die Maßen ein, auch beim Schulneubau leisteten sie Gewaltiges. Zu achtsamen, starken, glücklichen, selbständigen und verantwortungsvollen Menschen wollen sie ihre Kinder im Sonnenhaus begleitet wissen. Und eines steht fest: Gute Vorbilder sind sie für ihre Kleinen allemal.

Nationalrat a.D. Andreas Wabl
Die Regelschule ist die Grundlage für die Bildung unserer Kinder. Einrichtungen wie das "Sonnenhaus" leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Weiterentwicklung unseres Bildungssystems.

SONNENHAUS-PAPA, Mag.jur. Stefan Hrozny, Sozial- und Lernbetreuer, Diplom-Lebensberater und Biobauer
"Du, Papa. Wann ist denn endlich wieder Schule?!" Mit dieser Frage brachte es unser Elias nach einem Jahr im Sonnenhaus letzten August auf den Punkt: Schule kann - den mutigen "Gründereltern" sei Dank - wirklich Spaß machen, interessant und aufregend sein. Nach einem - für alle Beteiligten - schwierigen Jahr im Regelschulsystem, hatten wir die Möglichkeit, in das Sonnenhaus umzusteigen und dort quasi neu zu starten. Mit Erfolg. Ein kindgerechtes pädagogisches Konzept, Lehrerinnen, welche "aus dem richtigen Holz geschnitzt" sind und eine freundliche, einladende Umgebung ermöglichen unserem Sohn in seinem eigenen Tempo, an seinen speziellen Interessen orientiert zu lernen. Und sich dabei auch sozial optimal zu entwickeln. Vor allem der Verzicht auf schädliche Druckmittel wirkte bei Elias wahre Wunder. Nunmehr in der 2. Klasse, finden wir ihn abends regelmäßig, wie er seinen beiden Brüdern aus spannenden Büchern vorliest. Oder nachforscht, wovon sich Flusskrebse im Winter nun wirklich ernähren.

SONNENHAUS-ELTERN, Hannelore und Otmar Bäck
„Ich gehe ins Sonnenhaus!“, war die klare Ansage unserer Tochter nach dem Tag der offenen Tür. Nach einer mühsamen und traurigen Zeit im Regelsystem hat unsere Tochter einen für sie richtigen Platz gefunden. Danke an die mutigen Menschen, die sich an dieses Projekt wagten und noch immer bewundernswert daran arbeiten! Das ganze Umfeld im Sonnenhaus  bringt die nötige Sensibilität, Geduld und Freude die es unserer Tochter ermöglicht ihre alten Ängste abzubauen und zu vertrauen, dass sie so wie sie ist „in Ordnung ist“. Dafür sind wir als Eltern sehr dankbar, weil wir nach mehr als 10 Jahren Regelschule (wir haben zwei erwachsene Söhne) wissen, dass es nicht selbstverständlich ist, wenn dein Kind mit einem Lachen aus der Schule kommt.

Mathias, 11 Jahre
Ich mag am Sonnenhaus, dass ich mit meinen Freunden über verschiedene Themen fachsimpeln kann. Ich kann frei lernen, d.h. ich kann mir aussuchen, was ich gerade lernen möchte. Wenn ich in der Früh rein komme, freue ich mich aufs Lernen.

SONNENHAUS-MAMA, Mag. Beate Spath
Als wir voriges Jahr das Sonnenhaus kennen lernten, haben wir erfahren, dass diese Schule unserer Tochter Diana die Möglichkeit bietet im kleinen Rahmen zu lernen, mit individueller Betreuung der Kinder entsprechend ihren jeweiligen Lernfortschritten und mit viel Zeit für die Förderung ihrer Kreativität und Naturverbundenheit. Aber das Wichtigste für uns ist, dass unsere Diana gern in die Schule geht und dass sie ihre Neugier und ihre Freude am Lernen möglichst lange behält.
Nach mittlerweile einem Jahr geht unsere Diana nach wie vor mit Begeisterung jeden Tag zur Schule. Sie freut sich darauf, Rechnen, Schreiben und Lesen zu lernen, ihre Freunde zu treffen und ihren Teil des Gartenbeetes, welches sie selbst bepflanzt hat, zu betreuen. Nur Ferien mag sie noch lieber, denn da kann sie in der Früh so lange schlafen, wie sie will.

SONNENHAUS-MAMA, Tina Stöhr
WERTANLAGE BILDUNG
Wer heutzutage nach einer guten Investition für die Zukunft sucht, sollte Abstand von bisherigen Anlageformen nehmen und sein Geld in die jüngste Generation stecken. Seinen Sprößling in der reformpädagogischen Schule Sonnenhaus anzumelden garantiert gleich auf mehreren Ebenen eine positive Ertragsausschüttung.
Zuallererst profitiert das Kind, da die beiden tragenden Säulen der Schule eine starke Kombination darstellen. Sowohl die Lernstrategie nach Montessori, als auch die gelebte Erziehungsstrategie nach der gewaltfreien Kommunikation von M. Rosenberg ermöglichen den Schülern selbstbestimmt, eigenverantwortlich und frei von Zwängen zu lernen.

Die zweiten Nutznießer sind die Eltern, denn wir nehmen aktiv am Schulwesen teil. Die gemeinsame Vision, sich für die Veränderung eines festgefahrenen Systems einzusetzen, findet in dieser reflektierten Schulform ihren Anfang. Hier werden Unzufriedenheiten tatkräftig gemeinsam verändert! Dadurch entsteht eine unglaublich starke soziale Dynamik, die die heutige Gesellschaft dringender braucht denn je. Ein solches Miteinander zwischen Pädagogen, Kindern und Eltern funktioniert nur durch respektvollen und toleranten Umgang, was der nächsten Generation im alltäglichen Schulablauf ganz nebenbei vermittelt wird.

Wir, als nicht einkommensstarke Eltern haben nun auch gelernt, Geld umzuschichten. Von verzichtbaren Ausgaben hin zu einer sinnvollen Investition. Ebenso wird uns wieder bewusst, dass Lernen nicht nur unsere Kinder betrifft. Der Bildungsbeitrag für Wirtschaft, Umwelt, Politik und sozialen Umgang liegt in der Verantwortung von uns Erwachsenen. In Zeiten wie diesen hat jeder von uns die Verpflichtung neu und global zu denken, dazuzulernen und gewissenhaft zu handeln. Auch wenn es Geld und Engagement verlangt, bringt es verlässlich täglichen Gewinn und Reichtum der anderen Art.

Eine Schule für Kinder UND Erwachsene


Autor unbekannt
Was ein Kind lernt....
Ein Kind, das wir ermutigen,
lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen,
lernt Offenheit.
Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt,
lernt Achtung.
Ein Kind, dem wir Zuneigung schenken,
lernt Freundschaft.
Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben,
lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,
lernt, zu lieben und zu umarmen und
die Liebe dieser Welt zu empfangen.